Dies und das

Dann kommt sie an mit ihrer Zunge

und schleckt mir durch's Gesicht

 

Ich weiß es ja, ein jeder Mensch,

der mag so etwas nicht.

 

Doch will sie damit mir nur sagen,

wie lieb sie mich doch hat.

 

Das ist nicht "Ihhh", ist nicht "Baba",

das ist so ihre Art.

 

Mit dieser feuchten Geste gibt sie mir stets kund:

Sie ist mein Glück, mein Alles, mein bester Freund,

 

MEIN HUND!!!

 

 

COOOOOOOL Runnings im März 2008

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Das Wörterbuch des Hundes

 


Anspringen: Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.


Anstupsen: Der beste Weg, die Aufmerksamkeit Deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.


Baden: Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn Du Dich häufig kräftig schüttelst.


Donner: Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben".


Fahrräder: Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst Du Dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während Du stolz davonziehst.


Futternapf:
Behältnis, in welchem Deine Leute Dir Dein Futter zur Verfügung stellen. Meist beinhaltet dieses Gefäß allerdings Sachen, die Deine Leute selber nicht essen würden. Wenn dies so ist, siehe "Sabbern".


Hundebett: Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!


Leine: Ein Riemen, der an Dein Halsband gebunden wird und Dir ermöglicht, dein Herrchen / Frauchen überall dorthin zu führen, wo Du es willst!


Liebe: Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg, Deine Liebe zu zeigen, ist, mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn Du Glück hast, wird Dein Mensch Dich lieben.


Mülleimer: Eine Tonne, die Deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um Deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst Dich auf Deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn Du es richtig machst, wirst Du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!


Papierkorb: Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn Dir langweilig ist, schmeiß´ den Papierkorb um und verstreue das Papier im ganzen Haus, bis Deine "Leute" nach Hause kommen.


Rempeln: Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit "Schnüffeln" (siehe unten).


Sabbern: Ist das, was Du tun musst, wenn Deine Menschen etwas zu essen haben und Du nicht. Um es richtig zu machen, musst Du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen oder noch besser: auf ihren Schoß!


Schnüffeln: Eine soziale Geste, wenn Du andere Hunde begrüßt.


Sofas: Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.


Taubheit: Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen / Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen.

Tierarzt: Ein Mensch, vor dem Deine Leute unheimliche Angst haben. Darum werden Sie diesen Typen immer nur mit Dir als Beschützer zusammen besuchen. Seine Angriffe konzentrieren sich dann auch direkt und ausschließlich auf Dich. Hart bleiben bringt eine Menge Respekt von Deinen Leuten ein.


Wassernapf: Dies ist eigentlich ein Gefäß, in dem Dir Dein Trinkwasser serviert wird. Sollte Herrchen / Frauchen es allerdings an der notwendigen Aufmerksamkeit Dir gegenüber fehlen lassen, ist dieses Ding bestens geeignet, Dich in den Mittelpunkt zu rücken. Dazu kannst Du es entweder als Fußbad benutzen und anschließend durch möglichst viele Räume rennen oder Du tauchst Deine Schnauze beim Trinken so tief Du kannst ein, um Dich dann mit lautem Niesen und anschließendem kräftigen Schütteln (in der Nähe Deiner Leute) bemerkbar zu machen.


Nach diesen, doch eher lustigen Erläuterungen, hier eine Sache zum Nachdenken.

Die nachfolgende Geschichte stammt von der amerikanischen Toller-Liste, mit der Bitte, sie an möglichst viele Hundefreunde weiterzuleiten. Sie handelt von einem Welpen, der im Petshop (Tierhandlung) gekauft wurde.  Bei uns sind solche Läden, in denen Hunde im Laden oder auf dem Markt feilgehalten werden, verboten. Nichts desto trotz  blüht der Hundehandel, vor allem mit Rassehunden aus den östlichen Ländern.

Um nichts in der Welt würde ein Hundezüchter, der über den winzigsten Funken Anstand und Mitgefühl verfügt, seine Hunde an solche Händler verkaufen!

Der Artikel darf und sollte weitergegeben werden - als Infoblatt oder Aushang und überall dort zu lesen sein, wo sich viele Hundefreunde und -interessenten aufhalten. Sei es in Tierarztpraxen, beim Futterlieferanten, beim Tierbedarfsgeschäft oder auch als Bericht in einer regionalen Tageszeitung.

Es ist eine traurige Geschichte, leider ist sie an der Tagesordnung. Häufig ist die Realität noch schlimmer, weil die Hunde mental total gestört sind und praktisch nicht mehr sozialisierbar sind..

 Lea's Geschichte

 


Wie fotografiere ich meinen Welpen?

Analog
  • Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.

  • Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.

  • Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.

  • Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.

  • Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.

  • Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.

  • Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.

  • Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.

  • Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.

  • Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck des Hundes.

  • Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel natürlich!)

  • Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.

  • Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.

  • Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschepüppchen über Ihren Kopf halten.

  • Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen Sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.

  • Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen und sagen Sie zu ihm: "Nein - das machst du draußen!"

  • Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen.

  • Mixen Sie sich einen doppelten Martini.

  • Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben.

 

Digital
  • Nehmen Sie Ihre Kamera aus der Schutzhülle, stecken Sie einen Speicherchip ein und schalten Sie die Kamera ein.

  • Nehmen Sie die völlig zerfetzte Schutzhülle aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.

  • Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.

  • Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.

  • Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.

  • Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.

  • Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.

  • Wechseln Sie den Akku der Kamera und schalten Sie sie erneut ein.

  • Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.

  • Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.

  • Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck des Hundes.

  • Vergessen Sie die Kamera, da der Reserveakku jetzt auch leer ist und holen Sie ihr Fotohandy.

  • Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und wählen Sie im Handy den Fotomodus aus.

  • Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm ihre Digitalkamera ab.

  • Reinigen Sie Ihre völlig zugeschleimte Digitalkamera.

  • Nehmen Sie Ihrem Welpen Ihr Handy ab und beenden Sie das Auslandsgespräch nicht ohne eine Endschuldigung – es ist tiefe Nacht in Australien.

  • Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.

  • Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.

  • Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschepüppchen über Ihren Kopf halten.

  • Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen Sie Ihr Handy unter dem Sofa hervor.

  • Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen und sagen Sie zu ihm: "Nein - das machst du draußen!"

  • Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen.

  • Mixen Sie sich einen doppelten Martini.

  • Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben.


Wie bereite ich mich auf den Einzug meines Hundewelpen vor?

 

  • Schütte kalten Apfelsaft auf den Teppichboden und gehe barfuß im Dunkeln herum.

  • Gleich nach dem Aufwachen: Stelle Dich in den Regen (es ist stockfinster!) und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil dich, mach schon...

  • Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare, bei heller Kleidung dunkle Haare. Außerdem lasse in Deinem Morgenkaffee einige Hundehaare schwimmen.

  • Spiel "Fangen" mit einem nassen, schleimigen Tennisball.

  • Renn´ barfuß durch den Schnee, um das Gartentor zu schließen.

  • Wirf einen Wäschekorb mit sauberer, frisch gebügelter Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden.

  • Lass´ Deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso (besonders dann, wenn man Gäste hat).

  • Spring aus dem Sessel, kurz bevor Deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür, schreiend: Nein! Nein! Mach' das draußen! Versäume den Schluss Deiner Sendung.

  • Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit, um es sauber zu machen.

  • Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein Deines Esstisches - es wird ja eh angekaut.

Nimm' eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und rolle Dich darin ein. Dieses wunderbar wohlige Gefühl hast Du, wenn ein Welpe auf Deinem Schoß einschläft.


Besonderheiten bei Hundebesitzern mit einer Etagenwohnung.

Einige liebgewonnene, umgangssprachlich gebräuchliche Umschreibungen können sich für den Hund sehr schnell auch nachteilig auswirken, wenn der Hundehalter nicht über einen direkten Zugang zu einem Garten, sondern nur zu einem Balkon verfügt...

Eine Runde mit dem Hund


Probleme bei der Erziehung.

Allzu bildhafte Erklärungsversuche des Herrchens können während der Ausbildung des Hundes dazu führen, dass dieser es an der notwendigen Ernsthaftigkeit fehlen lässt...

Ausbildung

Ein gewisser Teil der Erziehungsarbeit beim Welpen wird schon durch die Mutter bzw. auch durch die Wurfgeschwister oder auch durch Onkel und Tanten in der sogenannten "Prägungsphase" geleistet. Leider wird diese wichtige Zeit und die Bedeutung, die diese Zeit hat, immer noch von vielen Menschen nicht richtig eingeschätzt. Ziel muss es sein, den Welpen auf alle Eventualitäten in seiner neuen Familie - so gut es nur geht - vorzubereiten....

Es ist extrem wichtig, einen Welpen auch nach der Abgabe in seine neue Familie entsprechend weiter zu fördern und zu fordern.
Etwa ab dem 3. Monat beginnt die so genannte Rangordnungsphase. Der Welpe sucht seinen Rang im Umgang mit seinen Sozialpartnern. Entscheidend ist hier die psychische, nicht die physische Stärke. Hier werden die Weichen für eine erfolgreiche Eingliederung in die Familie gestellt. Hilfreich ist in jedem Fall der Besuch einer guten Hundeschule und zwar auch für solche Menschen, die schon einen Hund hatten und der Meinung sind, sie könnten nichts mehr dazu lernen. Man sollte allerdings nicht zu viel Zeit zwischen Welpenerwerb und der "Einschulung" verstreichen lassen....


Informationen zur Fütterung.

Was für uns Menschen gut ist, kann für unsere vierbeinigen Freunde schlecht sein. Daher sollte nie vom Tisch gefüttert, oder von Ihnen selber zubereitetes Futter "menschlich" gewürzt werden.


Wer rastet, der rostet I.

Ein Hund wirkt sich im Allgemeinen recht positiv auf den Menschen aus. Hundehalter werden quasi zur Bewegung "gezwungen". Dabei kann man aber immer noch bestimmen, ob und wie weit diese körperliche Ertüchtigung über das tägliche "Gassigehen" hinaus ausgedehnt werden soll.


Gehirnjogging.

Die Auswahl an Hunderassen ist groß: Es gibt große und kleine, langhaarige und kurzhaarige Rassen. Einige Hunderassen gelten als besonders gelehrig. Im Allgemeinen ist es aber so, dass man jedem Hund etwas beibringen kann, wenn man früh genug damit beginnt und genügend Geduld aufbringt. Man sollte darauf achten, dass der Hund sinnvolle Sachen wie zum Beispiel "Platz", "Sitz" oder auch "Aus" lernt und ihn nicht durch irgendwelche Kunststückchen zu sehr "vermenschlichen".


Hundeängste.

Die Angst beim Hund ist eine heftige Verhaltensreaktion vor einem bekannten oder unbekannten Reiz, den der Hund als sehr gefährlich ansieht. Angststörungen beim Hund sind sehr häufig und sie beeinträchtigen das Wohlbefinden entscheidend. Die Vielzahl der Symptome kann unterschiedliche, körperliche und psychische Ursachen haben, sodass Hunde mit Angststörungen tierärztlich untersucht werden müssen.  Wenn auch teilweise genetisch bedingt, sind die wichtigsten Ursachen in Entwicklungsstörungen durch reizarme Aufzucht zu suchen.


Ohne Worte...


Wer rastet, der rostet II


Hund ist Hund

Vor allem alleinstehende Hundebesitzer neigen dazu, in ihrem Liebling menschliche Züge und Verhaltensweisen erkennen zu wollen....


Ungeziefer

 

Flöhe gehören zu den häufig auftretenden Untermietern bei Hunden ... dies ist keine Schande! Nein, denn Flöhe kann sich unser Hund schon holen, wenn er mit einem anderen Hund herumtobt, der Flöhe hat. Schwups, haben wir die kleinen nervenden Blutsauger auch im Haus.


Flüssigkeitsaufnahme

Ein Hund braucht für gewöhnlich 40 - 70 ml Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht. Dabei muss man aber die Menge, die er mit evtl. verabreichtem Feuchtfutter aufnimmt, auch berücksichtigen.
Wenn der Hund ausschließlich mit Trockenfutter gefüttert wird, muss man darauf achten, dass immer genügend frisches Wasser (gut erreichbar) zur Verfügung steht.


Wer rastet, der rostet II.

Es gibt spezielle Bücher zum Thema Tricktraining. Hier werden ausführlich solche Sachen erklärt wie "Pfötchen geben", "Männchen machen" oder auch "Slalom durch die Beine". Solch ein Tricktraining aktiviert angeblich Triebe und Instinkte des Hundes, hält ihn mental beschäftigt und baut dadurch Stress ab. Wichtig ist, sich bei Benutzung eines Lehrbuches auch wirklich an die vorgeschriebene Reihenfolge zu halten. Ein gutes Lehrbuch erkennt man unter anderem daran, dass das Kapitel "Gegenstände eindeutig erkennen" immer vor dem Kapitel "Gegenstände holen" beschrieben ist.


 

Noch ist's kein Winter, aber

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manche Sachen muss man halt
so nehmen, wie sie kommen.
Peter, vergib mir.